eBoostr

eBoostr 4.5

Windows XP & Co.: USB-Stick als Arbeitsspeicher wie bei Windows Vista

eBoostr bringt die so genannte ReadyBoost-Technologie auf Rechner mit den Betriebssystemen Windows XP, Windows 2000 und Windows Server. Die Software nutzt Speicher von USB-Sticks oder Flash-Speicher wie SSD-Karten als zusätzlichen virtuellen Arbeitsspeicher. Ganze Beschreibung lesen

Vorteile

  • verwaltet bis zu vier Speichermedien
  • Energiesparmodus

Nachteile

  • kann die Lebensdauer von Speichermedien verkürzen
  • nur für Computer mit wenig Arbeitsspeicher gedacht

Gut
7

eBoostr bringt die so genannte ReadyBoost-Technologie auf Rechner mit den Betriebssystemen Windows XP, Windows 2000 und Windows Server. Die Software nutzt Speicher von USB-Sticks oder Flash-Speicher wie SSD-Karten als zusätzlichen virtuellen Arbeitsspeicher.

Nach der Installation und einem Neustart weist man eBoostr bis zu vier per USB 2.0 angeschlossene Laufwerke als virtuellen Arbeitsspeicher zu. Optional legt man den zu verwendenden Speicherplatz manuell fest. Die Software nutzt diese Speichermedien als zusätzlichen, temporären Speicher, auch Cache genannt.

Bei Bedarf ordnet man bestimmten Anwendungen eine hohe Priorität zu, oder schließt bestimmte Dateien oder Verzeichnisse aus. Auf Wunsch wirft man nach einem Klick auf das eBoostr-Symbol in der Systemtray einen Blick auf die aktuell stattfindende Systembeschleunigung. Anwender mit Laptops aktivieren optional den Energiesparmodus.

Fazit Mit eBoostr kommt eine durchaus brauchbare Zwischenlösung für Computer mit geringem Arbeitsspeicher auf den Rechner. Echten RAM-Speicher ersetzt die Software freilich nicht.

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